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„Das Bewusstsein des Menschen ist der Fokus meines täglichen Tuns.“
Der Kompositionsakt im elektro-akustischen Medium ist ein Perpetuum Mobile. Konkretes und Abstraktes,
Material und Idee, Sinnliches und Geistiges befruchten einander. Unbekannte “Naturklänge“ des Computers
entstehen und erweitern den akustischen Horizont. Aufführungen ohne die zerstreuende Präsenz von
AkteurInnen fordern zum Hin-ein-hören auf. Der Kompositionsstil ergibt sich in der Folge der musikalischen
Ideen, der Computertechnik und aus dem zu verarbeitenden Klangmaterial.
Wien, am 23.08.2007
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