Musikdokumentationsstelle
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Johannes Wohlgenannt-Zincke
Biographie |
Johannes Wohlgenannt-Zincke* 11.7.1959 Ludesch/Vbg, lebt in Groß Gerungs/NÖ |
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Ausbildung
Schon früh Klavier- und Klarinettenunterricht, Matura 1977; Tätigkeit
laufend öffentliche Auftritte als Pianist, 1980-1985 Pause in
der Kompositionsarbeit, 1983 Gründung des Ensembles
»Musik Leben Wien«, Klavierlehrer an einer privaten
Musikschule, bis 1989 Kapellmeister, 1989 künstlerische
Leitung der 2. H.ir.bscht-Reihe »Kult«, Initiierung der
von Martin Eybl herausgegebenen Schrift »Gold und Schweine.
Aufsätze zum Phänomen Kult«, 1990 Gründung des
Vereins »Musik Leben Wien«, öffentliche Auftritte
mit eigenen Liedern, ab 1993 Studioproduktionen, Radiosendungen,
CD, 1996 Eröffnung des Kunst- und Kommunikationszentrums
Johannes Wohlgenannt Zincke in Groß Gerungs, 1998 Erstes
Internationales Jugendcamp „LIVING IN G.G.“, Aufführungen1981 Aufführung des Konzerttheaters (Teil des Projekts "Konzerte aus Pattkomplex"), 1983 Festival der Regionen OÖ, erstmals Verteilung von Äpfeln als Symbol einer erstrebenswerten künstlerischen Kommunikation, 1984 Mitwirkung bei der Tosca-Parodie von Gerold Amann anläßlich der Bregenzer Festspiele, 1999/2000 Verfassung von „Die Offenbarung der Kunst“, 2001 Durchführung der Stille-Komposition „Stille Wanderung-Vergebt!“ Staging silence N° 1, 2003 Aufführung von Motions 4 in Dresden. |
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Kirchenplatz 41 |
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